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Barfußschuhe sind wie Urlaub für die Füße

11 August 2018 Keine Kommentare
Orthopäden und Naturfreunde sind sich einig: Barfußlaufen tut gut! Es verbessert die Durchblutung und stärkt die Muskulatur. Durch die Stimulation der sensiblen Rezeptoren an den Fußsohlen wirkt ein Spaziergang ohne Schuhe anregend auf den ganzen Körper. Wer kennt nicht dieses besondere Wohlgefühl beim Barfußlaufen am Strand oder im Gras? Leider drohen nackten Füßen viele Gefahren. Im Sand könnten Glasscherben verborgen sein. Auf der Wiese lauern Zecken. Auf Asphalt wäre ein Spaziergang ohne Schuhe eine Tortur für die Gelenke. Hat man Glück und einen Park mit Barfuß-Pfad in der Nähe, lädt das Wetter nicht oft zum Barfußgehen ein. Gründe genug, nach Alternativen zu suchen. Das Zauberwort heißt Barfußschuhe.

Für jeden Typ die richtigen Barfußschuhe

Im Handel sind verschiedene Typen erhältlich. Manche Barfußschuhe umhüllen den Fuß wie eine Socke. Zehenschuhe verfügen, wie der Name schon sagt, über fünf Zehen. Charakteristisch für alle Barfußschuhe sind leichtes, weiches Material und elastische Sohlen. Dadurch wird den Füßen ein natürliches Gefühl für den Untergrund vermittelt. Barfußschuhe sollten jedoch stabil genug sein, um den Gelenken Halt zu geben. Damit man beim Laufen nicht umknickt, muss auch die Größe der Barfußschuhe stimmen. Sie dürfen weder zu locker noch zu eng anliegen. Ideale Barfußschuhe passen wie eine zweite Haut. Es lohnt sich beim Kauf auf Qualität zu achten. Hochwertige Barfußschuhe sind atmungsaktiv und waschbar. Um die optimalen Barfußschuhe für deine Anforderung auszuwählen, frage im Fachhandel nach oder nutze die Vergleichstests (Damen / Herren) im Internet.

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Vibram FiveFingers V-Run, Herren Laufschuhe, Mehrfarbig (Black/Yellow), 43 EU
  • Gewicht ca. 265g ( Gr. 43 )
  • Vibram FiveFingers
  • 43 EU
  • Mehrfarbig (Black/Yellow)

Laufen und Sport mit Barfußschuhen ist Gewöhnungssache

Egal welche Barfußschuhe man wählt, wichtig ist sich an die neue Art des Laufens zu gewöhnen. Barfußschuhe sollten anfangs nur kurze Zeit getragen werden, am besten in vertrauter Umgebung. Nach dieser „Einlaufphase“ darf man sich ins Gelände wagen. Ob auf weichem Waldboden oder an steinigen Sandstränden – durch Barfußschuhe erleben die Füße eine neue Dimension des Gehens. Die gesamte Fuß- und Beinmuskulatur wird gestärkt durch das Training jener tiefliegenden Muskeln, die in normalen Schuhen vernachlässigt werden. Damit haben Barfußschuhe auch positive Wirkung auf Knie- und Hüftgelenke. Zudem stärken Barfußschuhe langfristig die Feinmotorik und den Gleichgewichtssinn.

Hat man sich daran gewöhnt, wird man die Barfußschuhe auch beim Sport tragen wollen. Walking, Joggen und sogar Klettern sind problemlos möglich. Jedoch sollte man nicht lange auf Asphalt laufen, um die Gelenke zu schonen. Übrigens bieten Barfußschuhe auch beim Schwimmen den besten Schutz vor Verletzung. Schließlich lauern in Seen und auf dem Meeresboden Gefahren wie Seeigel, spitze Steine oder rostige Metallteile. Da empfiehlt es sich, Barfußschuhe zu den Badesachen zu packen.

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