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Sport draußen: ob Sommer oder Winter ein Riesenspaß mit diesen Tipps

22 September 2018 Keine Kommentare

Sport Tipps für Sommer und WinterBereits die alten Römer wussten, dass nur in einem gesunden Körper auch ein gesunder Geist steckt. Das liegt wahrscheinlich daran, dass sich Menschen, die regelmäßig Sport treiben, oft pudelwohl in ihrer Haut fühlen. Als Nebeneffekt entwickeln Sport betreibende Menschen leichter kreative Ideen, sie sind belastbarer sowie leistungsstärker. Dabei ist es gleichgültig, aus welchem Grund der Sport betrieben wird, ob für die Gesundheit, zum Abnehmen, als Vorbereitung für einen Wettkampf oder einfach nur zum Spaß. In diesem Artikel steht, wie Sport betrieben werden kann, egal zu welcher Jahreszeit.

Im Sommer macht der Sport draußen viel Spaß

Sobald sich im Frühjahr die ersten Sonnenstrahlen blicken lassen, steigt das Verlangen danach, im Freien Sport zu treiben. Dabei gibt es genügend Gründe dafür, draußen Sport zu treiben. Einige davon kennen Sie sicher: die Tage werden ausgedehnter es bleibt länger hell oder der Körper soll für die Badesaison gestählt werden. Des Weiteren macht es Spaß, sich bei Wärme draußen zu bewegen, und das ist mit nichts anderem vergleichbar. Insbesondere Fans bestimmter Sportarten wie Joggen, Rennradfahren, Schwimmen, Windsurfen oder Kiten freuen sich über die nun kommende Sommer Saison. Doch jeder weiter der Sommer voranschreitet, desto stärker steigen auch die Außentemperaturen. Der Körper benötigt mehr Flüssigkeit bei sportlichen Aktivitäten. Es gibt jedoch noch mehr Dinge, auf die Freizeitsportler während der warmen Jahreszeit achten sollten, damit das sportliche Ereignis zu einem Genuss wird.

Die besten Tipps für den Sport im Sommer im Freien

– Laufen gehört zu den effektivsten Ausdauersportarten

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Wer bei warmen Temperaturen draußen läuft, sollte unbedingt daran denken, genügend Getränke dabei zu haben. Denn Ihr Körper verliert im Sommer wesentlich mehr Flüssigkeit als viele Sportler annehmen. Um gesund und fit zu bleiben, ist es daher wichtig genügend zu trinken. Wer einen Pulsmesser besitzt, sollte diesen anlegen und darauf achten, dass die Herzfrequenz (HF) nicht zu stark ansteigt. Das wird als maximale Herzfrequenz (HFMAX) bezeichnet. Freizeitsportler trainieren ohnehin bei einer durchschnittlichen Herzfrequenz von 140 bis 160 HFMAX. Ältere Menschen dürfen auch unter 120 HFMAX trainieren. Wer Fett verbrennen möchte, sollte darauf achten, nicht über den Wert von 140 HFMAX zu kommen. Hochleistungssportler können einen Wert von 160 bis 180 HFMAX haben. Nach dem Sport sollten Sie ein paar leichte Dehnübungen für die Beine durchführen. Das hilft zu entspannen und beugt Muskelverhärtungen vor.
Auf den Runtastic Blog wird ein Herzfrequenz Rechner bereigesellt, mitdem du deine maximale Herzfrequenz berechnen kannst.

– Radfahren draußen in der Natur

Radeln ist bei warmen Temperaturen angenehm. Denn der Sport ist zum einen gelenkschonend und zum anderen kühlt der Fahrtwind den Körper etwas herunter. Doch sollten Radler nicht in der prallen Sonne zur Mittagszeit losfahren, sondern eher in den Abendstunden. Dann macht das Radfahren im Sommer am meisten Spaß. Der Sommer ist überdies die ideale Jahreszeit für den Radsport, da es auch bei bedecktem Himmel noch warm genug ist, um im Shirt und in kurzen Hosen zu radeln. Das ist angenehm und macht Spaß. Radsportler, die sich zusammentun, haben noch mehr Spaß an dem Sport. Denn irgendeiner in der Gruppe kennt immer eine gute Route, somit müssen nicht immer die gleichen Wege gefahren werden. Voraussetzung für den Sport auf dem Bike ist natürlich ein gutes Fahrrad. Freizeitsportler können mit einem herkömmlichen Tourenrad biken. Rennradfahrer haben zumeist höhere Ansprüche und werden sich nach einiger Zeit nach einem guten Rennrad umsehen. Mountainbiker sind ohnehin eine Klasse für sich. Da geht es ohne ein gutes Bike sicher nicht. Denn wer häufig über Hindernisse wie Stöcke oder Steine fährt, benötigt nun mal einen stabilen Fahruntersatz. Für ältere Menschen, die nicht mehr so in die Pedale treten können, wie junge Sportler bietet sich ein E-Bike an. Falls die Muskeln versagen, kann der Motor nach Belieben hinzugeschaltet werden. Die Touren werden damit auch für ältere oder kranke Menschen zum Genuss.

– Schwimmen im Freien zählt zu den Genusssportarten

Ob im Freibad oder in freier Wildbahn an einem See oder am Kanalufer, das Schwimmen macht im Sommer einen riesigen Spaß. Im Freibad sollten wichtige Utensilien wie Schwimmbrille sowie ein großes Badehandtuch nicht fehlen. Für den See oder fürs Kanalufer reicht eine Badehose oder ein Bikini aus. Wer den Spaß richtig auskosten möchte, besorgt sich ein Stand-Up-Paddling Board zum Aufpumpen oder eine aufblasbare Luftmatratze. So lässt sich so mancher Sonntagnachmittag wunderbar im Freien verbringen. Für die Kleinen sollten immer eine Taucherbrille und Flossen parat liegen. Denn damit macht den Kindern das Spielen richtig viel Spaß.

– Surfen und Kiten – nur mit der richtigen Ausrüstung

Wer surfen lernen möchte oder es bereits beherrscht, benötigt nicht einmal ein eigenes Surfbrett. Denn das wird an beinahe jedem Badesee zum Verleih angeboten. In Deutschland ist es ratsam, einen Neoprenanzug auf dem Board zu tragen. An warmen Tagen kann es auch schon einmal ein Shorty sein. Hierzulande haben die Badeseen auch im Sommer in der Mitte eine kältere Temperatur, deswegen ist ein warmer Neoprenanzug einfach sicherer. Das Gleiche gilt für die Kiter. Im Ausland gelten andere Regeln. Die Temperaturen an der Küste sind recht warm, sodass es sich empfiehlt, den Wassersport im Shorty oder in der Badehose auszuüben.

Tipps und Tricks für den Freizeitsport im Winter im Freien

Für viele Sportler kommt neben Skilaufen und Snowboarden vor allem Laufen als Freizeitsport infrage. Hier werden die besten Gründe gezeigt, warum dieser Sport im Winter so empfehlenswert ist und was Sie dabei beachten sollten.

Laufen im Winter macht einfach glücklich

Obwohl viele Menschen im Winter lieber in den warmen vier Wänden bleiben, gibt es dennoch einige Gründe fürs Joggen im Winter draußen. Denn der Körper schüttet bei Bewegung einige Hormone aus, die sich positiv auf die Stimmung auswirken. Dabei kann eine längere Belastungsphase im Freien sogar dazu führen, dass der Körper wichtige Endorphine ausschüttet, die am Ende sogar zu einer Ekstase führen können. Das wird von vielen Sportlern auch als ‚Runner’s High‘ bezeichnet. Doch Laufen im Winter führt daneben dazu, dass sich der Sportler einer Herausforderung stellt, die er letztendlich bewältigt. Somit lässt der Sport im Winter auch Ihr Selbstbewusstsein steigen. Das ist übrigens auch bei anderen Sportarten, die im Winter ausgeübt werden wie Skilaufen oder Snowboardfahren nicht anders.

Joggen im Winter lässt die Pfunde schmelzen

Wer im Winter regelmäßig lediglich zehn Minuten pro Einheit läuft, tut nicht nur etwas für die Fitness, sondern auch für eine verbesserte Figur. Denn zehn Minuten Sport im Freien sind immerhin besser, als den ganzen Abend auf dem Sofa zu verbringen. Dabei steigt die Fettverbrennung bereits kurze Zeit nach dem Laufstart an und dieser Umstand optimiert sich sogar im Verlauf des Abends weiter. Wer sich dazu überwinden kann, 30 Minuten am Abend zu laufen, wird feststellen, dass die Pfunde noch schneller verschwinden. Denn in der Regel stellt der Körper nach etwa einer halben Stunde Sport die Fettverbrennung so um, dass die Energie aus den Fettpölsterchen geliefert wird. Hinzukommt, dass der Kalorienverbrauch immens ansteigt. Das können bereits bei zwei bis drei Sportrunden in der Woche bis zu 1.500 Kilokalorien pro Woche sein. Dabei sollten Mahlzeiten nicht direkt vor dem Laufen eingenommen werden, sondern es sollte etwas Zeit zwischen dem Essen und dem Sport liegen. Wichtig ist, dass sich Läufer darüber bewusst sind, dass der Körper auch nach dem Laufen noch Fett verbrennt.

Sport wirkt Bluthochdruck entgegen

Sie finden es sicher paradox, dass der Sport den Blutdruck zwar nach oben treibt, aber dennoch regulierend auf Bluthochdruck wirkt. Dennoch gilt der Laufsport als eines der wirksamsten Mittel bei Hochdruck. Sie müssen sich Ihren Blutkreislauf als eine Art System mit vielen unterschiedlichen Röhren vorstellen. Bei Bewegung steigt der Druck in den Röhren an. Bei Ruhe fällt der Druck wieder ab. Doch die Gefäße sind von der Belastung immer noch geweitet. Das hat zur Folge, dass nun das Herz gegen einen denkbar niedrigen Widerstand anpumpt. Dieser Effekt, der eine Blutdrucksenkung bewirkt kann über Stunden und in manchen Fällen sogar Tage anhalten. Falls Sie zu den Menschen mit Bluthochdruck gehören, können Sie Ihren Blutdruck durch regelmäßigen Ausdauersport in den Normbereich bringen. Eine leichte Hypertonie, wie der Bluthochdruck auch genannt wird, kann dadurch sogar in einigen Fällen dauerhaft beseitigt werden.

Mehr Muskeln durch Ausdauersport

Falls Sie seit längerem Freizeitsport betreiben, haben Sie sicher bereits bemerkt, dass sich Ihr Körper merkbar verändert hat. Der Körperumfang hat sich vielleicht etwas verringert und die Hüftpolster haben nicht mehr die Ausmaße, die sie einmal hatten. Dabei wächst die Muskulatur an Beinen und Armen. Sie wird größer aber auch fester. Wussten Sie schon, dass Muskeln einen wesentlich höheren Stoffwechsel haben, als Körperfett? Das ist wissenschaftlich erwiesen und hat zur Folge, dass Menschen mit Muskeln mehr Kalorien verbrauchen, als diejenigen ohne Muskelmasse. Das gilt nicht nur während der Zeit des Trainings, sondern auch während der Ruhezeiten. Die Muskelmasse ist also fast mit einem Hochofen vergleichbar, der den ganzen Tag Körperfette zum Schmelzen bringt. Das sind nicht einmal wenig Fette, die dahinsiechen. Denn jedem Kilogramm Muskelmasse fallen pro Tag circa 25 bis 30 Kalorien zum Opfer. Die Muskeln benötigen nun einmal viel Energie, um bestehen zu können. Dabei ist der Energiebedarf der Muskeln um ein Vielfaches höher, als der Bedarf des muskelfreien Gewebes. Das ist der eigentlich Grund, der Ihnen dazu verhilft, eine gute Figur zu bekommen, wenn Sie Sport treiben. Dabei bauen Sie ebenfalls durch den Laufsport ein immenses Maß an Muskeln auf und das ganz nebenbei, ohne es zu bemerken.

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Auf was Jogger unbedingt achten sollten

Läufer sollten sich im Winter warm einpacken. Dabei hat sich Kleidung, die nach dem Zwiebelschalenprinzip aufgebaut wurde, bereits vielfach bewährt. Das bedeutet, das Sie außen warme Kleidung wie einen Jogginganzug tragen und darunter etwas dünnere Sportsachen. Bei Bedarf entledigen Sie sich der warmen Sportkleidung und joggen in der dünnen Bekleidung weiter. Des Weiteren sollten Sie stets eine Kopfbedeckung dabei haben, da der Körper vom Kopf her auskühlen kann. Denken Sie daneben ebenfalls an einen Schal oder ein Tuch für den Hals. Bei sehr kaltem Wetter sollten Sie überdies Handschuhe tragen. Trinken Sie viel Wasser, auch wenn es kalt ist. Bei Dunkelheit sollten Sie eine kleine Taschenlampe dabei haben, damit Sie von anderen leichter gesehen werden. Außerdem bieten Reflektoren eine gute Sicherheit, da sie leuchten, wenn sie vom Schein der Autolampen angestrahlt werden.

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