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Fit durch Kampfsport, Martial Arts!

1 Juni 2011 7 Kommentare

Foto: kaibara87 Quelle: Flickr.com

Viele von uns begeistern sich für Martial Arts, egal ob als Aktive oder Fans. In Kampfsportfilmen z.B. werden halsbrecherische Tricks gezeigt, die wie Zauberei wirken. Ist das alles nur gespielt, eine Art Tanz?
Nein ist es sicher nicht. In Filmen wird natürlich übertrieben, aber diese körperliche Intelligenz ist keine Fiktion, sie lässt sich erlernen. Von Selbstverteidigung mal abgesehn, ist Kampfsport eine gute Möglichkeit selbstbewusst zu werden, sowie Körper und Geist in Einklang zu bringen. Es gibt unzählige Arten von Kampfsport, angefangen beim Boxen über Karate, Judo, Krav Maga, Sambo, Wing Tsun usw.

Liste der Kampsportarten

Nicht umsonst existieren grosse Unterschiede zwischen den einzelnen Kämpfern. Jede Art von Kampsport hat seine Vor und Nachteile. Leute die asiatische Kampfkunst betreiben, neigen eher zu Hebeln, Würfen, Kicks,und effektiven K.O. Punkt-Schlägen. Ein Boxer beispielsweise, ist allein auf seine Schlagtechnik angewiesen und spezialisiert. Wer einmal den Schritt in Richtung Kampfkunst gewagt hat, bemerkt schnell, es gibt viel Konkurrenz. Pro und Contra. Man selbst entscheidet ob und wie weit man den Weg des Kämpfers verfolgt und welche dieser Kampfsportrichtungen für einen die Richtige ist. Einige der oben genannten Optionen, sind sehr kompliziert. Es dauert sehr lange, bis man sich im Ernstfall damit verteidigen kann. Trotzdem: Egal ob du dich für Westliche oder Östliche Kampfkunst begeisterst, es vergeht viel Zeit, bis man von sich behaupten kann eine Kampfart zu beherrschen. Im Jiu Jitsu
( Kampfkunst der Samurai) beispielsweise, gibt es 6 Schüler- und 9 Meister Graduierungen. Die Prüfung zum ersten schwarzen Gurt, darf erst ab dem 18. Lebensjahr absolviert werden. Es herrscht ein freundlicher, dennoch strenger Ton in solchen Dojos (Trainingsräumlichkeit).
Sicher, ist so mancher abgeschreckt von solch einer Art von Sport, meint vielleicht sogar diese Menschen wären gefährlich.
Die Wissenschaft jedoch hat bewiesen, das gewisse, teils auch brutale Kampfsportarten die Persönlichkeit des Ausübenden zum Positiven hin verändern können. So würden vor allem perspektivlose Jugendliche ein Ziel vor Augen haben und sich der Kraft ihres Körpers bewusst werden. Ein guter Trainer sorgt dafür, dass seine Schüler im Alltag nur in Notwehr handeln und bekräftigt die Einstellung ihre Macht nicht zu missbrauchen. Die Disziplin und der gute Umgang mit Menschen, sollte in einem guten Training an erster Stelle stehen. Die soziale Fähigkeit steigert sich. Man entdeckt neue Seiten in sich selbst und schätzt den Wert der guten Gesellschaft und der dort herrschenden Ehrlichkeit. All diese sonnigen Eigenschaften sollte ein gutes Training mit sich bringen.

Man kann viel reden. Sich informieren ist gut, aber an dieser Stelle muss man aktiv werden, sofern Interesse besteht. Wenn man sich nur als Sympathisant solcher Sportarten erkennt, so existiert die Möglichkeit, bei Veranstaltungen und Trainingseinheiten zuzusehen. Auf diese Art kommt man dem Sport auf jeden Fall näher und ist man erstmal vor Ort, ist die Überwindung vielleicht doch mitzumachen, geringer. Man selbst hat die Wahl. Oft kostet der Beitritt in einem Verein, umgerechnet zwischen 5 und 50 € monatlich.

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