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Well-Aging: Dem Alter ganz einfach trotzen

18 März 2013 Keine Kommentare
Well-Aging: Dem Alter ganz einfach trotzen

© dbunn – Fotolia.com

Den Wunsch, das hohe Alter noch gesund, straff und fit zu erleben, haben viele. Und das ist auch für alle möglich. Es bedarf nur ein wenig Motivation und das Erleben, wie einfach das dem Alter trotzen ist.

 

Die Muskeln

Die Muskeln besitzen eine ganz besondere Funktion. Einerseits sind sie für das aufrecht halten zuständig, während sie den Menschen andererseits Kraft geben. In den ersten 30 Jahren des Lebens funktionieren die Muskeln auch wie selbstverständlich. Allerdings ist inzwischen auch wissenschaftlich belegt worden, dass sich das ab dem 30. Lebensjahr verändert. In einem Jahrzehnt verliert ein Mensch etwa 3 Kilogramm an Muskelmasse. Es erfolgt dabei eine Umsetzung in Fett. Wer sich nun noch kaum oder gar nicht bewegt, trägt das übrige dazu bei, dass die Muskulatur ganz erheblich weiter geschwächt wird. Die Folge davon können Probleme mit dem Rücken oder mit den Knien sein. Doch muss es erst gar nicht dazu kommen, wenn man regelmäßig und gezielt trainiert. Der Körper dankt es, indem er vital und kraftvoll bleibt. Schließlich ist es die Belastung, die die Muskelfasern zum Wachsen bringt und nicht die Schonung. Je besser die Muskulatur aufgebaut ist, desto mehr wird der Körper gestützt. Zudem verschließen die Gelenke nicht so schnell. Bemerkbar macht sich das außerdem an der Koordination. Beim Stolpern beispielsweise kann man sich viel besser abfangen.

 

Empfehlenswerte Sportarten im Alter

Nur wer rastet, der rostet auch! Dieses Motto hat auch heute noch nichts von seiner Gültigkeit verloren. Damit es Ihnen im Alter gut geht, empfehlen sich die folgenden Sportarten:

Tanzen, Schwimmen, Aerobic bei niedrigem Puls, Nordic Walking, Segeln, moderates und vor allem regelmäßiges Krafttraining an Geräten im Fitness-Studio. Als weitere Sportarten sind Radfahren, Skilanglauf, Circle Training, Reiten und Golfen empfehlenswert.

Was schon früher bekannt war, ist inzwischen auch mehrfach wissenschaftlich bestätigt worden: Zur Fitness auch im hohen Alter trägt in jedem Fall das regelmäßige Bewegen bei. Dies wirkt natürlich nur insofern gut, solange die sportlichen Interessen dabei nicht übertrieben werden.

 

Von Bedeutung: Sich richtig ernähren

Wie prinzipiell schon feststeht, ist die richtige Ernährung auch beim Kraftsport von Bedeutung. Dabei spielt gerade Einweiß, je höherwertig desto besser, eine wichtige Rolle. Es empfiehlt sich dabei auf Milch oder Fisch zu achten, die beide fettarm sein sollten, sowie auf Pute. Lecker und leicht sind allerdings auch die Eiweißshakes, die unter anderem in den Fitnessstudios angeboten werden. Begleit– oder Problemstoffe wie Fette oder gar Cholesterin sind kaum in den Shakes enthalten. Wer es kann, sollte seinen Erfolg beim Training durch eine Kombination von Lebensmitteln mit basischem und eiweißreichem Charakter steigern. Empfohlen werden dabei Molkedrinks, Gemüse und Obst. Es lohnt sich also, sich auf die Kombination von gesunder Ernährung und regelmäßiger Bewegung einzulassen. Gelenke, Knochen, Muskeln, Bänder und Sehnen danken es auf jeden Fall. Dabei ist es ausreichend, wenn Sie bereits zweimal die Woche regelmäßig über einen Zeitraum von 30 bis 40 Minuten trainieren.
Sollte das Konzept mit der ausgewogenen Ernährung nicht so einfach für Sie durchsetzbar sein, bieten sich Nahrungsergänzungen an. Dabei sollten Sie jedoch stets nur auf den Einsatz bester Rohstoffe achten. Wichtig ist ebenso, dass bei der Herstellung dieser Nahrungsergänzungen das europäische sowie das deutsche Lebensmittelrecht mit seinen Vorschriften berücksichtigt wird.

 

Auch das Gehirn profitiert

Die regelmäßige Bewegung bringt nicht nur dem Körper etwas, sondern auch dem Gehirn, das dadurch jung gehalten wird. Dies resultiert schon aus der Tatsache, dass es zu einer besseren Versorgung des Gehirns mit Sauerstoff und Nährstoffen kommt. Möglich ist es außerdem, die Leistungsfähigkeit zu steigern. Dazu sollten Sie regelmäßig eine Kombination von Mineralien, Eiweiß und Vitaminen zu sich nehmen.

 

Stärken Sie Ihre Knochen

Eine bekannte Krankheit im Alter ist Osteoporose, wobei die Knochen schwinden. Ausgelöst wird der Knochenschwund dadurch, dass dem Körper zu wenig Calcium zugeführt wird. Dadurch kommt es dazu, dass sich die Dichte der Knochen verringert. Dies wiederum führt dazu, dass die Struktur der Knochen poröser wird. Dagegen können Sie jedoch vorbeugen, wenn Sie sich ausgewogen und abwechslungsreich ernähren. Schließlich steht diese Ernährung dafür, dass den Knochen die besonders wichtigen Bausteine zur Stärkung derer zugeführt werden. Achten sollten Sie daher auf das in Milchprodukten enthaltene Calcium sowie auf Vitamin C, dass Sie besonders in Gemüse und Obst finden. Wenn Sie dies nun mit einem gemäßigtem Krafttraining kombinieren, ist die Anregung der Knochen zur Calcium-Einlagerung die Folge. Dadurch erreichen Sie eine Zunahme der Stabilität Ihrer Knochen und erreichen damit eine weitere Stufe auf der Wohlfühlskala.

 

Trinken ist wichtig für die Fitness

Wenn Sie gerade einmal nicht trainieren, sollten Sie trotzdem mindestens 1,5 bis 2 Liter täglich trinken. Noch höher liegt der Bedarf an Flüssigkeit, wenn Sie sich im Training befinden. Mit jeder Trainingsstunde sollte dem Körper bis zu maximal einem Liter mehr an Flüssigkeit zugeführt werden. Das Problem jedoch ist, dass der Durst mit den Jahren nicht mehr so spürbar ist. Damit dies jedoch bei Ihnen nicht langfristig zu Problemen führt, können Sie sich mit kleinen Ritualen helfen. Beispielsweise können Sie morgens nach dem Aufstehen zwei Gläser Wasser trinken. Dieses Ritual können Sie in jeder Form über den Tag verteilt einbauen. Das leere Glas sollten Sie immer wieder auffüllen, da Sie auf diese Weise das Trinken nicht vergessen.

 

Warum die Fettverbrennung manchmal nicht funktioniert

Nicht immer funktioniert die Verbrennung von Fett im Körper der Menschen einwandfrei. Eine Ursache kann in einem zu hohen Insulinspiegel liegen, der auf der Basis von zu vielen Süßigkeiten oder Kuchen entstehen kann. Dadurch können die Energiespeicher nicht angegriffen werden. Das letztendlich die Fettabgabe aus den so genannten Fettdepots blockiert wird, liegt an dem Insulin. Der Zucker, der sich im Blut befindet, soll schließlich zu den Zellen gebracht werden und wird gleichzeitig blockierend tätig. Damit Sie eine Fettfalle in Zukunft nicht mehr fürchten brauchen, empfiehlt sich der schnelle Zugriff auf eine Tabelle mit Angabe von Kalorien und Fett.
Zu den weiteren Möglichkeiten einer nicht optimal funktionierenden Fettverbrennung gehört unter anderem, dass Sie zu wenig Fett verbrennen. Dies kann daran liegen, dass zu wenig Muskeln vorhanden sind. Damit sind wie4derum nicht genug Öfen für die Fettverbrennung vorhanden.

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