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Radsport für den Spass,die Gelenke, Herz und Kreislauf

6 Juni 2011 Ein Kommentar

Foto: Cyklista Dalibor Quelle: Flickr.com

Radsport ist ein vielseitiger Sport. Ob mit einem Strassen oder Rennrad, als BMX- oder Downhillfahrer, Radeln ist gesund und macht uns glücklich. Selbst Prominente wie Pierce Brosnan (James Bond), gestehen öffentlich ihre Liebe zu den „Drahteseln“. In Deutschland sind es 45 Millionen Fans.

Radfahren und was es bezweckt

Der Radsport fördert vor allem Herz und Kreislauf, schont gleichzeitig die Gelenke. Leute die abnehmen möchten, finden hier eine gesunde Alternative zum Joggen . Natürlich ist jeder Sport gesund und macht uns glücklich, aber selten wird der Kreislauf in einem so guten Rhytmus gefordert. Rad fahren lässt unseren Körper spezielle Botenstoffe freisetzen, landläufig auch Glücksstoffe genannt. Die Glückshormone welche uns beim diesem Sport durchfluten, nennt man Endorphine. STH ,ein Wachstumshormon, sorgt für eine erweiterte Leistungsfähigkeit.
Beim Radeln werden nicht nur die kompletten Beine beansprucht, im Übrigen traniert man Rücken, Rumpf, Atmemmuskulatur und sogar Hände. Auch Anfänger oder Wiedereinsteiger dürfen ins schwitzen geraten. Ein Klemmen in der Brust, leichte Atemnot oder Herzstechen sollten dennoch nicht auftreten, wenn doch: Stop, Absteigen!  Eine Aufwärmphase von mindestens 5 Minuten ist auch hier angebracht. Von 0 auf 100 ist bei jedem Sport tabu, also erstmal mit halber Kraft fahren und Blut in die Muskeln bringen.

Details

Ein optimaler Trainingseffekt kann vielerlei erzielt werden. Möchte man grosse Kraft in den Beinen ist es ratsam gegen einen hohen Widerstand anzukommen (hoher Gang, eventuell Steigung). Stehen Ausdauer und Fettverbrennung im Vordergrund, ist es ratsam im aeroben Bereich zu bleiben, hier werden Fett und Kohlenhydrate verbrannt. Die Lungenleistung reicht aus, alle Organe werden problemlos mit Sauerstoff versorgt. Das bedeutet für den Radler lange zu fahren, in einem niedrigeren Gang. Der Widerstand sollte hier auch nicht zu leicht sein.

Faustregel: Der Puls sollte bei der Belastung nicht lange, höchstens für einige Minuten, über 140 steigen. Ideal ist ein Puls von 120 pro Minute, maximal zwischen 120 und 140. Über 160 mal sollte das Herz überhaupt nicht schlagen. Wer ein Pulsgerät benutzen möchte, geht gesundheitlich auf Nummer sicher. Nach einer Zeit hat man ein Gefühl dafür und muss nicht ständig kontrollieren.

Gesundheit

Gesundheitlich gesehen ist Radsport nahezu unbedenklich.  Krampfadern, Kniegelenksprobleme und sogar Arthrose (Gelenkverschleiß) sind Erkrankungen bei denen das Radeln hilft. Der gleichmäßige, schonende Rhytmus sorgt für freie Venen, Nährstoffe werden besser zum angeschlagenen Kniegelenksknorpel gebracht und somit kommen auch ältere Radfans auf ihre Kosten. Es gilt lediglich auf einen gesunden Sitz zu achten, um seine Wirbelsäule zu schützen, also von Anfang an alles richtig einstellen lassen!

Radfahren ist gesund. Um einen „Spass-Kick“ zu bekommen gehen Menschen an ihre Grenzen. Leute die diesen Sport lieben und bereits viele Herausforderungen meisterten, setzen ihr Limit immer höher an. Genau das bedeutet, das auch Anfänger mit gutem Gefühl vom Sport kommen und am Ende des Tages mit sich zufrieden sein dürfen. Nach oben hin sind einfach keine Grenzen gesetzt.

 

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